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Schwitzen vermeiden statt managen

Warum reiner Feuchtigkeitstransport zu spät ansetzt

Steigende Temperaturen, der Wechsel zwischen warmen Außenbereichen und klimati-sierten Innenräumen sowie erhöhte Komforterwartungen verändern die Anforderungen an Textilien. Reiner Schweißtransport greift zu kurz. Gefragt sind Lösungen, die früher ansetzen – bevor sich Wärme staut und der Komfort leidet.

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Outlast Technologie mit mikroverkapseltem Naturwachs puffert Temperaturschwankungen im Textil Mikroklima und hilft, Überhitzung und Schweißbildung zu reduzieren. © Outlast Technologies GmbH

 
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Statt Schweiß lediglich zu managen, kann Outlast® den Aufbau überschüssiger Wärme ver-ringern und so den Auslöser von thermischem Unbehagen vermeiden. © Outlast Technologies GmbH

 
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Neue Zeiten erfordern neue textile Antworten

Steigende Temperaturen, häufige Hitzewellen und der Wechsel zwischen klimatisierten und nicht klimatisierten Räumen verändern die Anforderungen an moderne Textilien. Komfort wird heute nicht mehr allein durch weiche Materialien oder klassischen Feuchtigkeitstrans-port definiert. Gefragt sind Lösungen, die den Körper unter dynamischen Bedingungen aktiv unterstützen.

Viele Performance-Textilien setzen jedoch weiterhin erst dann an, wenn das Problem bereits entstanden ist: So leiten feuchtigkeitstransportierende Materialien Schweiß von der Haut weg und können so helfen, ein Nässegefühl zu reduzieren. Doch sie reagieren erst, nachdem sich Wärme aufgebaut hat und der Körper bereits zu schwitzen beginnt. In Zeiten veränder-ter klimatischer Bedingungen ist dieser rein reaktive Ansatz nicht mehr zeitgemäß.

Die entscheidende Frage lautet daher: Wie können Textilien dazu beitragen, Überhitzung zu reduzieren – idealerweise, bevor starke Schweißbildung überhaupt entsteht?

Hier setzt die Outlast® Temperatur Regulierung an. Die Technologie unterstützt ein ausge-glicheneres Mikroklima zwischen Haut und Textil, indem sie überschüssige Wärme aufnimmt, speichert und bei sinkender Temperatur wieder abgibt. Dadurch können Temperaturspitzen abgefedert und das Tragegefühl stabilisiert werden.

Der Unterschied liegt im Ansatz: Statt Schweiß lediglich zu managen, kann Outlast® den Aufbau überschüssiger Wärme verringern und so den Auslöser von thermischem Unbehagen vermeiden. Das macht die Technologie besonders interessant für Anwendungen, bei denen Menschen wechselnden Temperaturen, körperlicher Aktivität oder langen Tragezeiten ausge-setzt sind.

Unabhängige Tests zeigen, dass dieser proaktive Ansatz die Feuchtigkeitsbildung im Ver-gleich zu konventionellen Materialien im Bekleidungsbereich um bis zu 24 Prozent, bei Bett-waren sogar um bis zu 48 Prozent reduzieren kann.

Für Marken und Hersteller entsteht daraus eine klare Chance: Sie können Komfort nicht nur als kurzfristiges Frischeversprechen kommunizieren, sondern als verlässliche, messbare Per-formance. Denn moderne Textilien müssen heute mehr leisten, als Feuchtigkeit abzutrans-portieren. Sie müssen helfen, thermischen Komfort intelligenter zu regulieren – angepasst an neue klimatische Bedingungen und steigende Erwartungen der Verbraucher.