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31.07.18 – Lectra — read English version

Fashion PLM 4.0 erhält Best-Bewertungen

Lectra erreichte die Bestnote für seine Lectra Fashion PLM 4.0 in der aktuellen WhichPLM Benchmark-Studie.

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WhichPLM attestiert Lectras Lösung branchenführende Funktionalität und Nutzererfahrung © Lectra

 
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Céline Choussy Bedouet, Chief Marketing and Communications Officer, Lectra: „Wir sind sehr stolz auf unsere Bewertung, denn diese Studie wurde von anerkannten Experten mit über 30 Jahren Modeerfahrung in den Bereichen PDM und PLM durchgeführt." © Lectra

 

Die unabhängige Beratungsplattform der Modebranche lobt die Industrie 4.0-orientierte Lösung als „ausgezeichnetes Anwendererlebnis“. Durch die modulare Struktur der Fashion PLM 4.0 lassen sich Funktionsumfang und Preise auf große und kleine Unternehmen individuell zuschneiden.

Die jährliche WhichPLM Supplier Evaluation bewertet die auf dem Markt erhältlichen PLM-Lösungen. Experten beurteilen Kriterien wie Lieferantenkompetenz und Branchenkenntnisse, Strategie und Entwicklung, Vision der Geschäftsführung und Kundenmeinungen.

Die Lectra Fashion PLM 4.0 erreichte in 32 von 44 Funktionsbereichen überdurchschnittliche Branchenwerte, darunter die 3D-Design-Anwendungen, die Kostenkontrolle mit gesteigerten Materialerträgen und die grafische Benutzeroberfläche. Insgesamt erhält die Fashion PLM 4.0 branchenführende 3,75 von 5 Sternen.

WhichPLM bewertet die PLM von Lectra als „eine preiswerte, komplett ausgestattete Lösung, die ein ausgezeichnetes Anwendererlebnis über alle Module hinweg bietet und von einem Unternehmen verkauft und unterstützt wird, das die Zukunft der Modebranche genau versteht.”

Mark Harrop, CEO und Gründer von WhichPLM:

„Lectra Fashion PLM 4.0 verkörpert in unseren Augen das Ergebnis eines jahrzehntelangen Prozesses, der Marken und Händler besser mit ihren Lieferketten verbinden soll. Dadurch ist eine umfassende Plattform ganzheitlicher End-to-End-Lösungen entstanden, die sich auf fast jedes Geschäftsmodell anpassen lässt”.

Lectra Fashion PLM 4.0 beruht auf drei Startkonfigurationen

Diese sind speziell ausgerichtet auf die Prozesse der Modebranche: Design to Source, Develop to Source und Develop to Manufacture. Mit Hilfe des maschinellen Lernens gibt diese Lösung seinen Nutzern Werkzeuge in die Hand, mit denen sie den Produktentwicklungsprozess effizienter gestalten.

Die Lösung steht für Lectras Ziel, Modeunternehmen bei den Herausforderungen und Chancen der Industrie 4.0 zu unterstützen.

Zusätzliches Lob erhielt Lectra für die kontinuierliche Forschung und Entwicklung, um die Nutzererfahrung weiter zu verbessern. „Unserer Meinung nach ist das ganz klar der beste Weg ein modernes UX- und UI-Design zu entwickeln”, führt Mark Harrop hierzu an. Dank einer aktiven Feedbackschleife mit Kunden konnte Lectra die Benutzeroberfläche seiner PLM einfacher und intuitiver gestalten.

„Wir sind sehr stolz auf unsere Bewertung, denn diese Studie wurde von anerkannten Experten mit über 30 Jahren Modeerfahrung in den Bereichen PDM und PLM durchgeführt. Indem wir unseren Fokus auf die Nutzererfahrung gelegt haben, stärken wir unsere Kunden, die die treibende Kraft hinter all diesen Verbesserungen sind. So ist es uns gelungen, ein Produkt zu entwickeln, das bestens für individuelle Geschäftslösungen geeignet ist. Das bringt auch unser Punktwert zum Ausdruck und wir werden weiterhin in diese Richtung arbeiten”, Céline Choussy-Bedouet, Chief Marketing und Communications Officer von Lectra.

Gute Noten auf ganzer Linie

Lectra Fashion PLM 4.0 erreichte in über zehn Gebieten bessere Noten als seine Mitbewerber, wie zum Beispiel Integration von Adobe Illustrator, 3D-Gestaltungsprogramme, BOM-Verwaltung, Bibliotheken, Kostenkontrolle mit gesteigerten Materialerträgen und grafische Benutzeroberflächen.

In Bezug auf die Konfigurierbarkeit stach die Entwicklung von Lectra Easy Tools positiv hervor, durch die Implementierer und Endverbraucher standardmäßige Datenblöcke verwalten oder neue hinzufügen sowie beispielsweise ihre Konfigurationen exportieren können, was die Einarbeitungsphase vereinfacht und beschleunigt.

Die Benutzeroberflächen umfasst eine Startseite, die sich automatisch dem Nutzerverhalten anpasst, mit einer logischen Suchfunktion, einer eindeutigen Integration von Modulen und Lösungen, einem neuen Stile-Überblick und Produktansichten sowie einer neuen To-Do-Liste, mit der Nutzer ihre Aufgaben organisieren können.