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20.03.18 – Texprocess Americas USA — read English version

Vertragsverlängerung

Die Messe Frankfurt und SPESA werden die Messe „Texprocess Americas“ bis einschließlich zum Jahr 2032 weiterhin gemeinsam organisieren.

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Michael Jänecke bei der Vetragsunterzeichnung © Messe Frankfurt

 

Die Organisationen Messe Frankfurt, Inc. und SPESA (Sewn Products Equipment & Suppliers of the Americas) haben sich darauf geeinigt, die Messe „Texprocess Americas“ bis einschließlich zum Jahr 2032 weiterhin gemeinsam zu organisieren. Die Texprocess Americas ist die größte nordamerikanische Messe im Bereich Ausstattung und Technologie für Entwicklung, Beschaffung und Herstellung von Nähprodukten.

Vom 22. bis 24. Mai findet die Texprocess Americas zum vierten Mal statt, diesmal im Georgia World Congress Center in der Stadt Atlanta im US-Bundesstaat Georgia. Erneut wird die Messe Seite an Seite mit der Techtextil North America ausgerichtet, was die Veranstaltung zur größten Fachmesse für Textilien, nicht gewebte Stoffe, Maschinen, Nähprodukte, Technologie und Ausstattung auf dem amerikanischen Kontinent macht.

Texprocess Americas und Techtextil North America wurden 2016 beide vom Messenetzwerk Trade Show News Network (TSNN) unter den wichtigsten 250 Messen der USA genannt. „Die Messe Frankfurt ist stolz darauf, sich langfristig der Unterstützung unterschiedlicher Branchen zu widmen. Als weltweit größter Organisator von Veranstaltungen in der Textilbranche hat die Vertragsverlängerung mit SPESA eine ganz besondere Bedeutung für uns und unterstreicht unser Engagement in der Nähproduktbranche in Amerika“, so Dennis Smith, Präsident und CEO der Messe Frankfurt, Inc. in Nordamerika. „Die heutige Bekanntgabe ist ein weiterer Beleg für die engen Beziehungen zwischen der SPESA und der Messe Frankfurt, die sich seit Unterzeichnung des ursprünglichen Vertrags 2010 noch einmal deutlich vertieft haben“, so Benton Gardner, Präsident der SPESA. „Diese Vereinbarung mit unserem langjährigen, geschätzten Partner Messe Frankfurt wird sich positiv auf die Branche auswirken, die beide Organisationen unterstützen. Die SPESA freut sich sehr darüber, diese Zusammenarbeit weiterführen zu können.“