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13.08.19 – Digitalisierung — read English version

Gunold goes digital

Gunold stattet ab sofort sämtliche Garn Conen und Miniking Conen mit einem innovativen DM-Label aus.

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Die Conen- und Mini-King Conen von Gunold sind jetzt mit DM-Code ausgestattet. © Gunold

 

DM steht für Data-Matrix und ist einer der bekanntesten Typen der 2D-Codes für eine dauerhafte Direktbeschriftung in der Produktion, der mittels Scanner gelesen werden kann.

Marketingleiter Stephan Gunold:

„Garnconen elektronisch auslesen zu können, bringt enorme Vorteile für unsere Kunden. So lässt sich zum Beispiel schnell und bequem feststellen, auf welcher Maschine, auf welchem Stickkopf welche Farbe platziert ist.“ Ein Beispiel von vielen für die Vorteile der neuen gelabelten Garnrollen für die Kunden.

Auf dem Weg hin zur Digitalisierung zählt für die Unternehmen jeder einzelne Baustein und hier setzt Gunold mit seiner neuen Produktkennzeichnung der Garnconen und Miniking Conen an. Auf kleinster Fläche sind oben auf den Garnrollen sämtliche Informationen zu der jeweiligen Garnrolle auf einem Label aufgedruckt. Die selbstklebenden Label zeigen neben dem scannbaren Data Matrix Code weitere zum Teil codierte Informationen wie Material, Farbe, Herstellungsort, Garnlänge, usw.

Die Label werden direkt im Firmensitz von Gunold in Stockstadt mit einem speziell dafür ausgestatteten Drucker gedruckt und anschließend dauerhaft auf die Conen aufgeklebt. Für das Aufstecken an die Maschine gibt es ein speziell dafür aufgedrucktes und geschlitztes Kreuz, sodass auch anschließend sämtliche Informationen bezüglich der Garnrolle ausgelesen werden können.

Seit Frühjahr 2019 werden nun alle Garnconen der Gunold GmbH sukzessive mit den neuen Labeln versehen.

Stephan Gunold: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit den neuen Labeln einen weiteren innovativen Beitrag liefern und unsere Kunden künftig noch flexibler, schneller und optimierter am Markt agieren können!“

Der Data Matrix Code

Der DataMatrix-Code ist durch die Internationale Organisation für Normung (ISO) genormt (ISO/IEC 16022:2006). Der technische Report ISO/IEC TR 24720:2008 beschreibt die Anwendung des Codes in Direktmarkierungen (DPM – Direct part Marking). Diese Normen liefern eine einheitliche Basis und erlauben damit, Codes unabhängig vom Hersteller des Druckers oder des Lesegeräts herzustellen und zu lesen. (Quelle: Wikipedia)