Eine Straße voller Geschäfte, aber menschenleer. Ein Zukunftsszenario, das Realität werden könnte. © marcjohn.de/stock.adobe.com
Eine Straße voller Geschäfte, aber menschenleer. Ein Zukunftsszenario, das Realität werden könnte. © marcjohn.de/stock.adobe.com
Die Textil- und Bekleidungsbranche wird auch 2022 mit Lieferengpässen, hohen Frachtkosten und fehlenden Kapazitäten zu kämpfen haben. © William W. Potter/stock.adobe.com
Abb. 1: Während der Röstung des Rohkaffees löst sich die schützende Silberhaut von der Bohne, wird von dieser separiert und bleibt als vollständig getrockneter Abfallstoff zurück. Die gemahlenen Silberhautpartikel werden dann als Füllstoff für PVC-Formulierungen verwendet. © Volkswagen AG
Dr. Uwe Mazura, Hauptgeschäftsführer Gesamtverband textil+mode: „Bleibt es bei den heute geltenden Regelungen drohen Abwanderungen und der Verlust von Arbeitsplätzen, Wertschöpfung und Know-how mit irreversiblen Auswirkungen für den Industriestandort Deutschland.“ © Ute Grabowsky/photothek.net
Die Pandemie ist noch nicht vollständig unter Kontrolle, der globale Frachtverkehr ist nach wie vor unzuverlässig und teuer und die Kosten für Energie und globale Rohstoffe steigen. © Stockfotos-MG/stock.adobe.com
Zwischen China und Europa gibt es seit Monaten Kapazitätsengpässe in der Seefracht. © donvictori0/stock.adobe.com
textil+mode Hauptgeschäftsführer Uwe Mazura: Aus der gemeinsamen Erklärung muss nun ein Aktionsprogramm gemacht werden! © textil+mode