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16.01.18 – Munich Fabric Start: Human Solutions Gruppe — read English version

Digital Fashionboard im Einsatz

Das Digital Fashionboard hilft dabei, ein digitales Kleidungsstück von Beginn an im Designprozess optimal zu präsentieren – bis in den Shop hinein.

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Der Shop der Zukunft hat nur ausgewählte Modelle vorrätig. Das gesamte Sortiment kann virtuell auf dem Digital Fashionboard aufgerufen werden © Human Solutions Gruppe

 

Mode lebt von Inszenierung! Assyst, ein Unternehmen der Human Solutions Gruppe, zeigt auf der Munich Fabric Start vom 30. Januar bis 1. Februar 2018 zwei verschiedene Szenarien, wie das Digital Fashionboard zum Einsatz kommen kann.

„Wir wollen zeigen, wie 3D im kompletten Entstehungs- und Verkaufsprozess von Mode genutzt werden kann“, sagt Dr. Andreas Seidl, geschäftsführender Gesellschafter der Human Solutions Gruppe. „Bekleidung von einem frühen Zeitpunkt an dreidimensional zu simulieren, schafft klare Vorteile in der Produktentwicklung – aber auch über den Designprozess hinaus lassen sich die Daten vielfältig für die Inszenierung von Fashion nutzen.“ Zwei unterschiedliche Einsatzszenarien für das Digital Fashionboard hat die Human Solutions Gruppe ausgearbeitet und wird sie auf der Munich Fabric Start vorstellen.

Digital Fashionboard im Design Prozess

In der Design-Phase löst das Digital Fashionboard das analoge Moodboard ab. Neue Ideen sind der erste Schritt auf dem Weg zum innovativen Produkt. Damit diese schnell strukturiert, geteilt und weiterverarbeitet werden können, ermöglicht es das Digital Fashionboard, Themenblöcke mit Bildern, Skizzen oder vorhandene Entwürfe durch die Anbindung an das Internet schnell weiterzugeben.

Die 3D-Simulationssoftware Vidya kann auf dem Digital Fashionboard genutzt werden – das Abstimmen von Entwürfen erhält dadurch eine neue Qualität. Einzigartig ist die direkte Verbindung von Vidya und PLM GoLive, was das Planen von Shops und Kollektionen möglich macht.

Digital Fashionboard im Showroom

Am Point-of-Sale kann das Digital Fashionboard als verlängerter Arm der Ladentheke zum Einsatz kommen und die Kollektion zur Erlebniswelt für den Kunden machen: Das Geschäft der Zukunft hat dadurch immer das richtige Angebot. Im Store gibt es einzelne Highlight-Modelle zum Anfassen, ergänzt auf dem Digital Fashionboard um ein umfassendes virtuelles Sortiment.

Im Shop generiert der Kunde einen eigenen Avatar, sucht sich ein Modell aus, scannt den QR-Code in der Kabine ein und sieht sich dann auf dem Digital Fashionboard in allen Varianten, inklusive Stylingmöglichkeiten und Accessoires, inklusive einer Größenempfehlung. Der Händler kann alle Varianten direkt bestellen.

Videos zu beiden Einsatzszenarien

Video "Digital Fashionboard at Product Development": HIER

 Video "Digital Fashionboard im Store": HIER