Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

30.08.17 – Helsa — read English version

Helsa Compliance and Safety Standard

Eine Kultur der Verantwortung muss gepflegt werden! Vor genau 70 Jahren wurde Helsa mit der Idee für Qualitäts-Schulterpolster gegründet.

klein-Schulterpolster-und.jpg

Helsa fertigt ausschließlich in eigenen Fertigungsstätten und kann alle Parameter, wie Sozialstandards, Arbeitszeiten, Produktionsmethoden und Rohstoffeinsatz selbst kontrollieren und verantworten © helsa

 
Helsa-compliance-and-Safety.jpg

© helsa

 

Auch heute noch bilden formgebende Produkte wie Schulterpolster, Armfische und Einlagestoffe eine der zwei Säulen von Helsa. Schon ab 1952 expandierte das Unternehmen ins europäische Ausland, um näher an seinen Kunden zu sein. Heute fertigt Helsa auch in China, Indien, Spanien, Ungarn, Polen, der Türkei und in Kambodscha in eigenen Werken. Dieses internationale Netzwerk und die hohe technische Kompetenz machen Helsa Fashion Shaping zum wichtigen Partner der Bekleidungsindustrie und zum klaren Weltmarktführer.

Helsa-Eigentümerin Monika Sandler weiß: „Produktionsstandorte in sogenannten „Billiglohnländern“ zu unterhalten, ist umstritten, wird aber in der Bekleidungsbranche vorausgesetzt. Wir müssen da sein, wo unsere Kunden sind".

Gerade deshalb sei es all die Jahre ein Anliegen gewesen, den Maßstab des Erfolges nicht nur an ökonomisch messbaren Zielen festzumachen, sondern auch das verbindliche Einhalten gesetzlicher und freiwilliger Regeln, zum umfassenden Schutz aller Mitarbeiter weltweit und der Umwelt, zum festen Bestandteil der Helsa Unternehmenspolitik zu machen. „Wir von Helsa fühlen uns menschenwürdigem und ökologischem Handeln verpflichtet. Das ist einer unserer sieben Unternehmensleitsätze“, so die Helsa-Chefin.

Die Frage, wie Helsa diesem Anspruch kontinuierlich gerecht werden kann, sei berechtigt. Hierzu führt Monica Sandler folgende drei Punke an:

1. Helsa fertigt ausschließlich in eigenen Fertigungsstätten und kann alle Parameter, wie Sozialstandards, Arbeitszeiten, Produktionsmethoden und Rohstoffeinsatz selbst kontrollieren und verantworten. Allgemein ist es in der Bekleidungsindustrie hingegen üblich, mit Subunternehmen zu arbeiten, auf deren Bedingungen man keinen Einfluss hat.

2. Der Helsa Code of Conduct ist eine klare Richtschnur zur Sicherung von gesetzeskonformem und ethischem Handeln der von allen Helsa-Werken unterzeichnet ist.

3. Mit dem Helsa Safety und Compliance Standard, kurz hCSS, hat helsaein Instrument entwickelt, welches sicherstellt, dass die von uns gewünschten und geforderten ethischen, sozialen und ökologischen Standards in allen Werken implementiert, kontinuierlich verbessert und fortlaufend kontrolliert werden. Der hCSS legt konkrete Anforderungen aus den vier Bereichen Menschen (Themen wie: persönlicher Schutz und Ausrüstung), Maschinen, Gebäude und Allgemeines (Themen wie: Schulungen, Abfall, Energie und Gefahrstoffe) fest, die jedes Helsa-Werk erfüllen muss und die jährlich in einem Audit überprüft werden.

Auch entsprechen alle Helsa-Produkte weltweit den Anforderungen von REACH und Oeko-Tex Standards.