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10.03.25 – Fakten statt Mythen

Das Märchen der durstigen Baumwolle

Seit Jahrzehnten verbreitet die Fast-Fashion-Industrie Mythen über Baumwolle und bezeichnet sie als „durstige“ Pflanze, um erdölbasierte Alternativen zu rechtfertigen. Doch wie sieht die Wahrheit wirklich aus? In diesem aufschlussreichen Beitrag teilt Roland Stelzer, Geschäftsführer von Cotonea, seine 30-jährige Erfahrung im Anbau von Bio-Baumwolle. Er entlarvt Irrtümer und zeigt nachhaltige Praktiken auf, die Wasser sparen und die Umwelt schonen.

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Cotonea-Baumwolle.jpg

Im kirgisischen Baumwollanbau wird Wasser gezielt eingesetzt. Nur das Nötigste gelangt im Mai über reduzierte Zuläufe zu den Pflanzen – lange danach bleiben sie noch grün. © Cotonea/Jörg Böthling

 
Cotonea-Baumwolle.jpg

Im kirgisischen Baumwollanbau wird Wasser gezielt eingesetzt. Nur das Nötigste gelangt im Mai über reduzierte Zuläufe zu den Pflanzen – lange danach bleiben sie noch grün. © Cotonea/Jörg Böthling

 
Roland-Stelzer-Cotonea.jpg

Nach 30 Jahren Erfahrung mit biologischem Baumwollanbau weiß Roland Stelzer, Geschäftsführer von Cotonea: Biologisch angebaute Baumwolle benötigt nur die Hälfte des Wassers im Vergleich zu konventionell angebauter Baumwolle. © Cotonea

 
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