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25.02.21 – Revolution im Modedesign?

Lectra: 3D in der Fashion-Industrie

Um den Muster-Prozess zu optimieren, setzen immer mehr Unternehmen der Branche auf 2D/3D-Lösungen für die Modellerstellung, Gradierung und das Prototyping.

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Holger-Max-Lang-Lectra-.jpg

Holger Max-Lang: „Bei der Entscheidung für eine digitale Produktentwicklungs-Software lässt sich der ROI genau berechnen. Es gilt, sich transparent zu machen, was dem Unternehmen ein Muster kostet und wie viele im Durchschnitt angefertigt werden.“ © Lectra

 
Modaris-von-Lectra-fuer.jpg

Mit 3D-Prototyping lassen sich physische Sample auf ein Minimum begrenzen. Bild: Modaris von Lectra für industriereife 3D-Muster © Lectra

 
Holger-Max-Lang-Lectra-.jpg

Holger Max-Lang: „Bei der Entscheidung für eine digitale Produktentwicklungs-Software lässt sich der ROI genau berechnen. Es gilt, sich transparent zu machen, was dem Unternehmen ein Muster kostet und wie viele im Durchschnitt angefertigt werden.“ © Lectra

 
Lectra-Karin-Schiller.jpg

Karin Schiller, Lectra Professional Services: „Vielen Lectra-Kunden ist das Zusammenspiel von 2D und 3D sehr wichtig. Denn es garantiert nicht nur attraktives Design, sondern auch eine ordentliche Passform und einen genauen Blick auf die kostentechnische Machbarkeit. So lassen sich Trends schnell und kosteneffizient umzusetzen.“ © Lectra

 
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